Mache eine List mit 10-15 Adjektiven, die die Mitglioeder der "Nationalen Deutschen Jugend beschreiben!1. Böse 2. auslaenderfeindliche Gruppen3. Glatze4. Junge5. jung6. Deutscher 7. nicht ruhig8. Raucher9. Stiefel tragen 10. sie brüllen
1. Ich möchte zu kaufen in einem kleinen Laden und nicht in einem Supermarkt. Der Laden hat freundlicher Leute und ich weiß dass sie sind nett. Der Laden ist kleiner und es gibt weniger Leute als der Supermarkt. Der Produkt ist besser und weniger und der Preis ist sehr besser auch.2. Den USA hat ausländerfeindliche Gruppen.
Protzau-Pro:In Protzau da ist Arbeiten.Sabine wohnt in Protzau.Besser klamotten als Hohenroda.Er wohnt allein.Neue Leben, neue Leute.Contra:Sabine ist anders.Er weißt kein Leute.Er passt nicht in Sabines Clique.Sabine hat ein Freund.Er wohnt allein.Familie ist in Hohenroda.Herr Wamshueter ist böse.
Sabine,Du bist andere, du hast einen Freund. Für dass ich bin froh. Bastian ist nicht einen guten Junge. Er hat Bier, Auto, und Sex im Kopf. Bastian ist nicht für dich. Ich habe "I love you" gesagt. Alles du möchtest ist für mich zu einen Freund bekommen. Du bist richtig dass mehr ist in die Westen, aber keinen ist für mich. Die Arbeit ist nicht was ich habe erwarten. In die Westen, da war mehr Gelegenheit für mich. Mehr wichtige, da war du. Jetzt ich bin in Hohenroda, wo ich hineinpassen.Olli
"Ehrlich gesagt, fast alles." pg 26, line 1Olli sagt alles ist schief gegangen. Olli hat Ost- Deutschland klamotten, und Olli denkt er einen Bettler ist. "Viel Geld gab es aber nicht." pg 27, line 11Er findet seiner neue Arbeit nicht gut. Er kocht nicht, Olli warmt das Essen und nicht kochen lernen. Olli hat eines kleines Zimmer wo Frau und Herr Wamshüter wohnte. Biene geht auf das Gymnasium wo sie wollte später Medizin studieren. Er passt nicht in Biene's Clique oder in sein neue Leben.
"Jetzt fällt mir auf, dass die Hauptstraße voller Löcher ist. Wie dreckig der Bahnhof aussieht!" pg 23, line 6 "Niemand will Glas aus Hohenroda haben. Zu teuer, nicht gut genug, was weiß ich. Die meisten Arbeiter sitzen jetzt zu Hause und wissen nicht, was sie tun sollen." pg 23, line 15 "Links sind die russichen Kasernen. Auch hier ist alles still, stiller noch als an einem Sonntag. Denn die Russen sind weg, nach Hause, und die Kasernen sind leer." pg 23, line 22 "Viel gibt es aber nicht mehr zu bewachen. Alles haben die Soldaten mit nach Hause genommen - Elektroherde, Badewannen, Spiegel, Schränke. Nur einige alte Panzer und Lastwagen haben sie hier gelassen." pg 24, line 1 "Ich mache bei uns im Haus einen kleinen Laden mit Waren, die man täglich braucht: Kaffee, Tee, Zucker, Brot, Butter, Milch, Eier, Käse, Wurst, Bier." pg 25, line 6
"Genossen und Genossinnen!" begann er. So hatte man vierzig Jahre lang immer angefangen. So hatte er immer angefangen, wenn er in der Glasfabrik oder in unserer Küche zu den Arbeitern sprach. Das war aber jetzt ein Fehler. Gennossen und Gennossinnen gab es nicht mehr. Einige Leute lachten leise, und Maik rief laut: "Genosse Bauer, wir sind keine Genossen mehr!" Darauf lachten einige Menschen etwas lauter, darunter auch der neue Direktor. Mein Vater sah auf seine Notizen.I chose this passage because it shows how Olli’s dad, and possibly others, had problems with what to call their neighbors. Genossen and Genossinnen are German for comrade and female comrade respectively, and Olli’s dad did not know what to call his old comrades in his speech during the reunification of Germany. Maik, at hearing the East German terms, yelled out that they were no longer comrades, just ladies and gentlemen.